2040: Sonnenwende - Elf Kisten
Beim Umzug des Augsburger Bauordnungsamts traegt eine langjaehrige Sachbearbeiterin zum ersten Mal koerperlich, was ein Verfahren wiegt: elf Kisten fuer einen einzigen Bauantrag, waehrend vergleichbare Vorgaenge in eine halbe Kiste passen. Was folgt, ist kein Skandal, sondern die muehsame Frage, wie eine Verwaltung ueber eine Ungleichbehandlung spricht, die zu keinem Zeitpunkt rechtswidrig war. Zwischen einer Gemeinschaftskueche in einer alten Druckerei und einem ueberfuellten Ratssaal entscheidet sich, ob aus dreizehn Jahren Verzoegerung ein Eingestaendnis und eine verbindliche Frist werden.
SonnenwendeDiskriminierung
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Die elfte Kiste riss unten auf, als Traudl Kienzle sie vom Rollwagen hob, und der halbe Vorgang ergoss sich über den frisch verlegten Lehmboden des neuen Verwaltungshauses. Lärmschutzgutachten, drei Fassungen. Verkehrszählungen aus einem Sommer, an den sich niemand mehr erinnerte. Ein Stellplatznachweis mit einem Kaffeering auf Seite eins, den sie selbst dort hinterlassen hatte, damals, als sie noch dachte, das Ding sei in einem halben Jahr durch.
„Lass liegen", sagte Kilian Bosch von der Treppe herunter. „Ich hol den Besen."
„Es ist Papier, kein Mehl." Traudl kniete sich hin. Ihre Knie mochten das nicht mehr, dreiundsechzig Jahre und davon sechsunddreißig in diesem Amt. Draußen vor der offenen Glasfront lief der Lechkanal, den sie vor sechs Jahren wieder freigelegt hatten, hell und schnell zwischen den Häusern hindurch, und ein Kind saß mit den Füßen darin und schrie vor Kälte und Vergnügen. Über dem Kanal hing das Solardach der Genossenschaft wie ein blaugrauer Baldachin und schickte den Strom in die Werkstätten der Jakobervorstadt, wo sie ihn brauchten. Die Stadt draußen war leicht geworden. Hier drinnen, auf dem Lehmboden, lag sie in elf Kisten.
Sie hatten das Bauordnungsamt in ein Haus umgesiedelt, das die Bürgerräte selbst mitgeplant hatten: kurze Wege, offene Tresen, keine Nummernautomaten mehr. Und weil beim Umzug jeder mit anfasste, trug an diesem Vormittag zum ersten Mal jemand die Akte Moscheeverein Oberhausen körperlich durch einen Raum.
„Wie viele Kisten hat das Gemeindezentrum der Diakonie?" fragte Traudl, ohne aufzusehen.
Kilian sah auf sein Blatt. „Eine. Halbvoll."
„Und das Kirchenzentrum am Wertachbrucker Tor?"
„Eine."
„Und der Erweiterungsbau der Synagoge?"
„Zwei, aber da war der Denkmalschutz mit drin." Kilian kam die Treppe herunter, ohne Besen. Er war siebenundzwanzig, in der Verwaltung seit vier Jahren, erwachsen geworden in einer Stadt, in der die Häuser längst denen gehörten, die darin wohnten, und er hatte den Ton noch nicht gelernt, in dem man solche Dinge im Amt normalerweise nicht ausspricht. „Elf", sagte er. „Warum elf?"
Traudl richtete sich auf und hörte, wie ihr Rücken es kommentierte. Sie hätte antworten können, was sie sich sechsunddreißig Jahre lang geantwortet hatte: weil das Verfahren schwierig war. Weil die Fläche schwierig war. Weil die Einwendungen zahlreich waren. Jede dieser Antworten war für sich genommen wahr, und genau deshalb hatte sie so lange getragen.
„Zunder", sagte sie stattdessen in den Raum.
„Ich höre." Die Stimme kam aus dem Tischlautsprecher, trocken und freundlich, mit dieser winzigen Verzögerung, die die Verfahrensbegleiterin sich angewöhnt hatte, damit Menschen ausreden konnten. Zunder steckte seit vierzehn Jahren in den Bauverfahren der Stadt, angeschafft damals als reiner Fristenrechner, der Wiedervorlagen ausspuckte und sonst nichts, und erst später, als die Bürgerräte ihr das Wort gaben und sie sich selbst die Grenze, zur Verfahrensbegleiterin geworden. Sie hielt Fristen, sie übersetzte Paragrafen in Sätze, die man am Küchentisch verstand, sie erinnerte an Anhörungen und schickte niemandem eine Ablehnung ohne Rechtsbehelfsbelehrung in einfacher Sprache. Was aus einem Verfahren wurde, hatte sie am ersten Tag ihres neuen Amtes klargestellt, entscheide sie nicht. „Ich halte den Faden. Knüpfen müsst ihr."
„Wie lange läuft der Vorgang zwölf-sieben-vier?"
„Der Bauantrag des Moschee- und Kulturvereins Oberhausen wurde am neunzehnten März zweitausendsiebenundzwanzig eingereicht. Heute ist der neunte Juni zweitausendvierzig. Das sind dreizehn Jahre und zweiundachtzig Tage. Ich habe in dieser Zeit einundzwanzig Nachforderungen zugestellt, neun Fristverlängerungen protokolliert und vier Wechsel der Sachbearbeitung." Eine Pause. „Alle Fristen wurden gewahrt. Kein einziger Vorgangsschritt war rechtswidrig."
Kilian lachte kurz auf, ohne Fröhlichkeit. „Das klingt, als würdest du dich verteidigen."
„Nein", sagte Zunder. „Es klingt, als hätte ich alles getan, was ich tun kann, und es hätte nicht gereicht. Ich messe Tage, Herr Bosch. Ich messe nicht, was Tage bedeuten."
Traudl stand zwischen den aufgerissenen Ordnern und spürte, wie ihr die Ohren heiß wurden. Sie erinnerte sich an ein Gesicht. Sükrü Kurtoglu, ein schmaler Mann mit einer Aktenmappe aus Kunstleder, der zweimal im Jahr an ihren Tresen gekommen war, immer freundlich, immer mit dieser vorsichtigen Höflichkeit von Leuten, die gelernt haben, dass Ungeduld gegen sie verwendet wird. Beim letzten Mal hatte er einen Stock gehabt. Er war vor zwei Jahren gestorben. Die Gemeinde betete noch immer in einer ehemaligen Druckerei an der Donauwörther Straße, unter einer Decke, in der die alten Rohrleitungen hingen.
„Ich muss weg", sagte Traudl.
Die Druckerei roch nach Suppe. Freitagmittag, und im vorderen Raum, wo früher die Schneidemaschine gestanden hatte, aßen an langen Tischen fünfzig, sechzig Leute: Nachbarn, ein paar Alte aus dem Wohnprojekt gegenüber, drei Jugendliche mit Fahrradöl an den Händen. Die Gemeinschaftsküche der Gemeinde kochte für das ganze Quartier, seit den harten Jahren, und sie hatte nie wieder aufgehört. Auf dem Dach lagen Module, die sie selbst verlegt hatten, weil der Zuschuss für Sakralbauten nicht kam, der für Gewerbedächer aber schon.
Zeynep Kurtoglu wischte sich die Hände an der Schürze ab, als sie Traudl in der Tür stehen sah. Sie war Bauingenieurin, zweiundvierzig, und sie hatte den Antrag ihres Vaters übernommen wie andere einen Familienbetrieb.
„Frau Kienzle." Ein knappes Nicken. „Neue Nachforderung?"
„Nein."
„Dann bin ich neugierig." Zeynep bot ihr keinen Stuhl an, und Traudl verstand, warum.
„Ich habe heute Ihre Akte getragen", sagte Traudl. „Wortwörtlich. Elf Kisten. Und daneben lagen die anderen, und die waren eine."
Zeynep sah sie an. Es war ein langer Blick, und Traudl hielt ihn aus, weil sie fand, dass sie ihn schuldete.
„Wissen Sie, was mein Vater gesagt hat, als der dritte Verkehrsgutachter kam?" sagte Zeynep schließlich. „Er hat gesagt: Sie sagen uns nie nein. Sie sagen uns nur noch nicht. Und nie ist ein Wort, gegen das man klagen kann. Noch nicht ist keins." Sie zog einen Stuhl heran und setzte sich selbst, schwer. „Wir haben das dreimal öffentlich gesagt. Zweitausenddreißig im Stadtrat, drei Minuten Redezeit. Zweitausendvierunddreißig in der Zeitung. Zweitausendsiebenunddreißig im Bürgerrat, da haben sie sogar geklatscht. Und dann kam die nächste Nachforderung. Sie sind nicht die Erste, die es merkt, Frau Kienzle. Sie sind nur die Erste aus dem Amt."
Draußen rief einer der Jugendlichen etwas auf Türkisch, und drinnen lachten zwei Frauen. Ein kleines Mädchen zog Traudl am Ärmel und fragte, ob sie Suppe wolle, es sei Linsen mit Minze, und Traudl sagte ja, weil ihr nichts anderes einfiel, und aß im Stehen, und es war sehr gut.
„Was brauchen Sie von mir?" fragte sie dann.
„Nichts, was Sie mir geben können", sagte Zeynep. „Wir brauchen, dass die Stadt aufhört, so zu tun, als wäre das ein Betriebsunfall. Dreizehn Jahre sind kein Unfall. Dreizehn Jahre sind eine Entscheidung, die niemand getroffen hat und alle mitgetragen haben."
Am Montag stand Traudl im Büro des Amtsleiters, und Rösler hörte sich alles an, ohne sie zu unterbrechen, was sie an ihm immer geschätzt hatte.
„Und dann?" sagte er. „Was schwebt Ihnen vor? Ein Schuldbekenntnis der Bauaufsicht im Ausschuss?"
„Ja."
Rösler lachte nicht. Er drehte den Stift in den Fingern, ein Mann von siebenundfünfzig mit dem müden Gesicht von jemandem, der in den zwanziger Jahren gelernt hatte, dass jeder Fehler der Verwaltung zur Waffe wird. „Wissen Sie noch, wie der Stadtrat zweitausendsiebenundzwanzig zusammengesetzt war? Ich schon. Ich weiß auch noch, was das Bürgerbegehren gegen den Standort damals für Plakate geklebt hat. Wenn ich durchgewinkt hätte, hätten wir eine Anfechtung kassiert, das Verfahren wäre gerissen, und die Gemeinde hätte statt dreizehn Jahren vielleicht zwanzig gehabt." Er legte den Stift weg. „Jede einzelne Nachforderung war sauber. Ich habe die Akte wasserdicht gemacht."
„Sie haben die Akte wasserdicht gemacht", sagte Traudl, „und die Leute haben dreizehn Jahre lang unter Rohrleitungen gebetet."
„Ja", sagte Rösler.
Es war das erste Mal, dass sie ihn ja sagen hörte, ohne dass etwas dahinterkam.
Sie schrieben es zu zweit, an einem Nachmittag, an dem der Kanal so laut war, dass sie das Fenster schließen mussten. Zunder legte ihnen die Zeitreihe hin, weil sie danach gefragt wurde, und sie legte sie nüchtern hin: Antragsdatum, Bescheiddatum, Dauer, für jeden Sakralbau seit zweitausendfünfundzwanzig, ohne Kommentar. Als Kilian sie bat, das Ganze zu bewerten, sagte sie nein.
„Ich kann Ihnen sagen, dass ein Vorgang fast fünfzehnmal so lange dauert wie der Mittelwert. Ich kann Ihnen nicht sagen, warum. Warum sind Menschen, nicht Daten. Wenn ich Ihnen das Wort abnehme, glaubt Ihnen morgen niemand, dass Sie es selbst gefunden haben. Und Sie haben es selbst gefunden, Frau Kienzle. Sie haben eine Kiste fallen lassen."
„Das ist ein erbärmlicher Anfang für so etwas."
„Es ist der einzige, den Sie haben", sagte Zunder. „Ich hätte ihn Ihnen nicht besorgen können."
Die Erklärung war zwei Seiten lang und enthielt kein einziges Wort, das man nicht am Küchentisch verstand, weil Zunder jeden Satz zurückschickte, in dem sich die Verwaltung hinter sich selbst versteckte. Sie stellte fest, dass die Bauaufsicht der Stadt Augsburg über dreizehn Jahre hinweg einen Antrag anders behandelt hatte als vergleichbare Anträge. Sie nannte keine Absicht und keine Gesinnung, sondern zählte auf, was geschehen war, in Daten und Aktenzeichen. Sie endete mit einem Satz, um den Traudl und Rösler eine Stunde stritten und der schließlich so blieb: Wir haben niemandem nein gesagt. Wir haben dreizehn Jahre lang noch nicht gesagt, und das war unser Nein.
Am Ende standen elf Unterschriften darunter, von zwölf Beschäftigten der Bauaufsicht. Der Zwölfte war in Rente und nicht erreichbar.
Der Bauausschuss tagte im Rathaus, im Goldenen Saal, weil der Sitzungssaal seit dem Umbau zu klein war für Leute, die einfach kommen wollten. Es kamen sehr viele Leute. Zeynep saß in der dritten Reihe zwischen zwei Frauen aus der Küche, sehr gerade, die Hände im Schoß. Hinten an der Wand lehnten die Jugendlichen mit dem Fahrradöl.
Rösler las die Erklärung vor. Er las sie schlecht, zu schnell, und an der Stelle mit den dreizehn Jahren rutschte ihm die Stimme weg, und er fing den Satz noch einmal von vorn an. Danach war es sehr still. Dann fragte eine Ausschussvorsitzende, die im Losverfahren in dieses Amt gekommen war und im Hauptberuf Physiotherapeutin war, ob die Verwaltung im Ausschuss gerade eine Rechtsverletzung durch sich selbst vortrage, und Rösler sagte, nein, eine Ungleichbehandlung, und die sei schlimmer, weil sie legal gewesen sei.
Die Sitzung dauerte vier Stunden. Es gab Widerspruch, und der Widerspruch war ernst zu nehmen: Ein Anwohner sagte, er habe zweitausendsiebenundzwanzig gegen den Standort gestimmt, wegen der Parkplätze, und er lasse sich jetzt nicht zum Rassisten machen. Zeynep bat ums Wort und sagte, sie halte ihn nicht für einen Rassisten, sie halte die Parkplätze für ein hervorragendes Versteck, und in einer Stadt ohne Autos habe das Versteck jetzt leider keine Tür mehr. Es wurde gelacht, auch von dem Anwohner, kurz und widerwillig.
Um kurz nach elf rief die Vorsitzende den ersten Beschluss auf, und danach ging es sehr schnell. Baugenehmigung für den Neubau des Moschee- und Kulturvereins, Kuppel, ein Minarett von siebzehn Metern, fachlich unstrittig, seit acht Jahren erteilbar. Wer dafür sei, möge die Hand heben. Traudl saß seitlich an der Wand, wo die Verwaltung sitzt, und sah zuerst nicht die Hände, sondern Zeyneps Hände, die im Schoß lagen, unbewegt, weiß an den Knöcheln. Dann hob es sich rundherum, ohne Zögern, eine ganze Reihe auf einmal, und hinten an der Wand hob auch einer der Jugendlichen die Hand, obwohl er gar nicht stimmberechtigt war, und ließ sie verlegen wieder sinken. Es gab kein Klatschen. Es gab nur das Geräusch, das siebzig Leute machen, wenn sie gleichzeitig ausatmen, und darunter, hell und blechern, das Klicken des Kugelschreibers, mit dem die Vorsitzende das Ergebnis notierte.
„Angenommen", sagte sie. „Einstimmig."
Zeynep stand nicht auf. Sie nickte einmal, sehr kurz, in Richtung des Tisches, und die Frau neben ihr legte ihr eine Hand auf den Unterarm und ließ sie dort liegen.
Danach lief es sachlich weiter, wie das so ist, wenn das Schwere vorbei ist. Für Anträge von Religionsgemeinschaften galt fortan eine harte Frist: sechs Monate, danach greift die Genehmigungsfiktion, und die Fristen aller solcher Verfahren stehen öffentlich einsehbar nebeneinander, gepflegt von der Verfahrensbegleitung, ohne dass jemand danach fragen muss. Und drittens bekam die Gemeinde das Grundstück am Kanal, das man ihr zweitausenddreißig ausgeredet hatte, zugunsten der Fläche hinter dem Gewerbering.
Der Ausschuss beschloss außerdem, in der Eingangshalle des neuen Verwaltungshauses eine Vitrine aufzustellen. Das war Kilians Idee, und sie kam so beiläufig, dass sie fast untergegangen wäre.
Weil auch ein Ja seine Form braucht, vergingen zwischen Beschluss und Bescheid noch vier Monate: Umplanung auf das Grundstück am Kanal, Nachbarbeteiligung, Statik. Am neunten Oktober zweitausendvierzig ging der Genehmigungsbescheid hinaus, und am selben Vormittag stellten sie die Vitrine auf.
Sie steht immer noch dort, gleich neben dem offenen Tresen, wo alle vorbeimüssen, die etwas beantragen wollen. Darin liegt ein einziger Aktenordner aus den elf Kisten, aufgeschlagen bei der siebzehnten Nachforderung, in der die Bauaufsicht um ein ergänzendes Gutachten zur Verschattung eines Kleingartens bat. Daneben ein Schild mit zwei Zeilen: Bearbeitungszeit dieses Vorgangs, dreizehn Jahre und zweihundertvier Tage. Bearbeitungszeit vergleichbarer Vorgänge, im Mittel elf Monate.
An dem Abend, an dem sie das Schnurgerüst absteckten, hing der erste Frost über dem Wasser, und der Kanal dampfte in der frühen Dunkelheit. Traudl stand auf dem Grundstück und hielt ein Ende der Schnur, weil Zeynep sie darum gebeten hatte und weil es sonst niemand hielt. Die Sonne war schon hinter den Dächern der Werkstätten weg, das Wasser lief hell und schnell, und irgendwo hinter ihr diskutierten die Jugendlichen lautstark, wie man die Module am besten auf eine Kuppel bekommt, was, wie sich zeigen sollte, ein echtes Problem war.
„Zunder", sagte Zeynep in ihr Ohrgerät, „wie lange dauert es jetzt?"
„Vom Bescheid bis zur Nutzungsaufnahme, bei üblichem Verlauf, siebzehn Monate", sagte die trockene Stimme, laut genug, dass Traudl es mithörte. „Ich halte die Fristen. Alle."
Zeynep sagte nichts dazu. Sie zog die Schnur straff, schlug den Pflock ein und wischte sich mit dem Handrücken über das Gesicht, und Traudl tat, als sähe sie es nicht, und hielt ihr Ende einfach weiter fest.